Japan · 3 Tage · 15 Stopps
3 Tage Tokio – fertiger Reiseplan
Tokio ist riesig, aber sauber, sicher und mit der Bahn leicht zu durchqueren. Der Plan teilt die Stadt in drei Teile: den alten Osten mit Asakusa und Ueno, den Westen mit Harajuku, Shibuya und Shinjuku und das Zentrum rund um Ginza und den Kaiserpalast. Die Stopps eines Tages liegen in Gehreihenfolge.
Kurz gesagt




- Dauer
- 3 Tage, 15 Stopps
- Highlights
- Sensō-ji, Meiji-Schrein, Hama-rikyū-Garten, Tokyo National Museum, Ueno-Park
- Übernachten
- Shinjuku, Ginza und Tokyo Station
- Unterwegs
- U-Bahn und JR-Züge bringen dich überall hin, die Schilder sind auch auf Englisch.
- Beste Reisezeit
- Am schönsten sind Ende März bis Anfang April zur Kirschblüte und Oktober bis November mit buntem Laub.
Kostenlos, Anmeldung per E-Mail-Code. In der App wählst du nur noch das Startdatum und passt den Plan an.
Plan mit KI-Unterstützung erstellt – Öffnungszeiten, Preise und Wege bitte vor der Reise prüfen. Redaktion YesTrip · Stand: .

Tag 1
Asakusa, Ueno und Akihabara


Sensō-ji
Der älteste Tempel Tokios mit dem roten Donnertor und der Ladenstraße Nakamise. Früh ist es noch ruhig.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Sensō-jiMit der U-Bahn (Ginza-Linie) nach Ueno, ca. 5 Min.

Tokyo National Museum
Die größte Sammlung japanischer Kunst, von Samurai-Rüstungen bis Holzschnitten. Oft montags geschlossen – vorher prüfen.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Tokyo National Museumca. 15 Min. zu Fuß

Ueno-Park
Großer Park mit Teichen, Schreinen und Museen. Zur Kirschblüte einer der vollsten Orte der Stadt.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Ueno-Parkca. 5 Min. zu Fuß

Ameyoko
Marktstraße unter den Bahngleisen mit Ständen für Snacks, Obst und Fisch. Gut für ein schnelles Mittagessen.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Ameyokoca. 20 Min. zu Fuß

Akihabara
Viertel für Elektronik, Manga und Spielhallen. Am späten Nachmittag leuchten die Reklamen schon.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Akihabara
Tag 2
Harajuku, Shibuya und Shinjuku


Meiji-Schrein
Shintō-Schrein in einem großen Wald, durch hohe Holztore. Am Morgen am stillsten.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Meiji-Schreinca. 15 Min. zu Fuß

Takeshita-dōri
Schmale Einkaufsstraße in Harajuku mit Mode, Crêpes und viel Gedränge. Am Wochenende sehr voll.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Takeshita-dōrica. 15 Min. zu Fuß

Shibuya Crossing
Die Kreuzung, über die bei jeder Grünphase Hunderte gleichzeitig laufen. Daneben die Hachikō-Statue.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Shibuya Crossinggleich nebenan

Shibuya Sky
Offene Aussichtsplattform auf dem Hochhaus über dem Bahnhof. Zum Sonnenuntergang Zeitfenster vorab buchen.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Shibuya SkyMit der JR Yamanote-Linie nach Shinjuku, ca. 10 Min.
Omoide Yokochō
Enge Gassen mit winzigen Yakitori-Lokalen am Bahnhof Shinjuku. Viele haben nur ein paar Plätze.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Omoide Yokochō
Tag 3
Tsukiji, Ginza und Kaiserpalast

Tsukiji-Außenmarkt
Der Markt rund um den alten Fischmarkt: Sushi, Tamagoyaki und Austern zum Frühstück. Viele Stände schließen mittags.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Tsukiji-Außenmarktca. 15 Min. zu Fuß
Hama-rikyū-Garten
Ehemaliger Garten der Shōgune am Wasser, mit Teehaus auf dem Teich und Hochhäusern im Hintergrund.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Hama-rikyū-Gartenca. 20 Min. zu Fuß

Ginza
Tokios elegante Einkaufsmeile mit Kaufhäusern. Im Untergeschoss der Kaufhäuser gibt es Essen zum Mitnehmen.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Ginzaca. 30 Min. zu Fuß
Ostgarten des Kaiserpalasts
Gärten auf den Resten der alten Burg Edo. An einigen Wochentagen geschlossen – vorher prüfen.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Ostgarten des Kaiserpalastsca. 20 Min. zu Fuß

Bahnhof Tokio
Das rote Backsteingebäude von 1914 an der Marunouchi-Seite. Im Bahnhof gibt es Bentō für die Weiterfahrt.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Bahnhof Tokio
Gut zu wissen
Beste Reisezeit
Am schönsten sind Ende März bis Anfang April zur Kirschblüte und Oktober bis November mit buntem Laub. Im Juni regnet es viel, Juli und August sind heiß und schwül. Im Spätsommer sind Taifune möglich.
So kommst du herum
U-Bahn und JR-Züge bringen dich überall hin, die Schilder sind auch auf Englisch. Am einfachsten ist eine aufladbare IC-Karte wie Suica oder Pasmo, am Automaten oder im Handy. Von den Flughäfen Narita und Haneda fahren Züge und Busse ins Zentrum. Zwischen den Stopps eines Viertels läufst du.
Wo übernachten?
Shinjuku
Großer Bahnknoten mit vielen Hotels und Lokalen bis spät in die Nacht. Gut für alle, die abends noch rausgehen.
Ginza und Tokyo Station
Zentral und ruhiger am Abend. Praktisch, wenn du mit dem Shinkansen weiterfährst.
Dein Plan
Nimm diesen Plan als Start.
Übernimm ihn in YesTrip, wähl dein Datum und mach ihn zu deinem: Stopps verschieben, streichen oder von der KI ergänzen lassen. Unterwegs zeigt dir die App den nächsten Stopp und den Weg dorthin.
Häufige Fragen zu Tokio
Reichen 3 Tage für Tokio?
Für die bekanntesten Viertel ja, für eine Fernreise ist das aber kurz. Mit einem vierten und fünften Tag passen ein Ausflug nach Kamakura oder Nikkō, das Viertel Yanaka oder ein Museumstag dazu.
Wie komme ich vom Flughafen in die Stadt?
Haneda liegt nah am Zentrum, von dort fahren Monorail und Bahn. Von Narita fahren Schnellzüge und Busse, plan ca. 1 Stunde oder mehr ein.
Was muss ich vor der Reise klären?
Prüf die Einreisebestimmungen vorher beim Auswärtigen Amt. Nimm etwas Bargeld mit, nicht jeder kleine Laden nimmt Karte.
Wann ist es in Tokio am vollsten?
Zur Kirschblüte und in den japanischen Ferien, etwa der Golden Week Anfang Mai. Hotels dann früh buchen.
Plan mit KI-Unterstützung erstellt – Öffnungszeiten, Preise und Wege bitte vor der Reise prüfen. Koordinaten geprüft mit Wikipedia und OpenStreetMap (Photon). Foto: Morio, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. Mehr unter Quellen & Lizenzen. YesTrip ist ein Reiseplaner, kein Reisebüro – gebucht wird nichts.
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