Polen · 3 Tage · 16 Stopps
3 Tage Danzig – fertiger Reiseplan
Danzig war eine reiche Hansestadt, wurde im Krieg schwer zerstört und danach sorgfältig wieder aufgebaut. Der erste Tag gehört der Rechtstadt, der zweite der Werft und der Geschichte des 20. Jahrhunderts, am dritten fährst du mit der S-Bahn nach Oliwa und ans Meer nach Sopot. Die Stopps liegen in Gehreihenfolge.
Kurz gesagt



- Dauer
- 3 Tage, 16 Stopps
- Highlights
- Goldenes Tor, Denkmal der gefallenen Werftarbeiter, Kathedrale Oliwa, Rechtstädtisches Rathaus, Artushof und Neptunbrunnen
- Übernachten
- Rechtstadt (Główne Miasto), Speicherinsel (Wyspa Spichrzów)
- Unterwegs
- Die Rechtstadt ist kompakt und gut zu Fuß machbar.
- Beste Reisezeit
- Juni bis August ist es warm genug für den Strand in Sopot, dann ist es auch am vollsten.
Kostenlos, Anmeldung per E-Mail-Code. In der App wählst du nur noch das Startdatum und passt den Plan an.
Plan mit KI-Unterstützung erstellt – Öffnungszeiten, Preise und Wege bitte vor der Reise prüfen. Redaktion YesTrip · Stand: .

Tag 1
Rechtstadt und Mottlau


Goldenes Tor
Das Stadttor aus dem frühen 17. Jahrhundert. Hier beginnt der Königsweg durch Langgasse und Langen Markt.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Goldenes Torca. 5 Min. zu Fuß
Rechtstädtisches Rathaus
Das gotische Rathaus mit hohem Turm, heute ein Museum. Vom Turm siehst du über die Altstadt – nur saisonal offen.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Rechtstädtisches Rathausgleich nebenan

Artushof und Neptunbrunnen
Der alte Treffpunkt der Kaufleute mit riesigem Kachelofen, davor der Neptunbrunnen am Langen Markt.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Artushof und Neptunbrunnengleich nebenan

Marienkirche
Eine der größten Backsteinkirchen der Welt. Über viele Stufen geht es auf den Turm.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Marienkirchegleich nebenan
Frauengasse
Die schönste Gasse der Stadt mit Steinterrassen vor den Häusern und vielen Bernsteinläden.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Frauengassegleich nebenan

Krantor
Der mittelalterliche Hafenkran am Mottlau-Ufer, Teil des Meeresmuseums. Danach am Langen Ufer entlang bummeln.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Krantor
Tag 2
Werft, Solidarność und Zweiter Weltkrieg

Denkmal der gefallenen Werftarbeiter
Drei hohe Stahlkreuze vor dem Werfttor, 1980 errichtet für die Arbeiter, die 1970 getötet wurden.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Denkmal der gefallenen Werftarbeitergleich nebenan

Europäisches Solidarność-Zentrum
Museum über die Gewerkschaft Solidarność und das Ende des Kommunismus. Plan ca. zwei Stunden ein.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Europäisches Solidarność-Zentrumca. 15 Min. zu Fuß
Markthalle
Die alte Markthalle mit Ständen für Obst, Wurst und Käse. Rundherum gibt es einfache Lokale für das Mittagessen.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Markthalleca. 5 Min. zu Fuß
Polnische Post
Das Postamt, das am 1. September 1939 gegen den deutschen Angriff verteidigt wurde, heute ein kleines Museum.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Polnische Postca. 5 Min. zu Fuß

Museum des Zweiten Weltkriegs
Großes Museum über den Krieg und seine Folgen für die Menschen. Mindestens drei Stunden einplanen.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Museum des Zweiten Weltkriegs
Tag 3
Oliwa und Sopot
Mit der S-Bahn (SKM) ab Gdańsk Główny bis Gdańsk Oliwa, ca. 15 Minuten. Nach Sopot sind es von dort nur wenige Minuten.


Kathedrale Oliwa
Lange Klosterkirche mit einer berühmten Barockorgel. Zeiten für Orgelvorführungen vorher prüfen.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Kathedrale Oliwaca. 5 Min. zu Fuß
Oliwa-Park
Der alte Park der Äbte mit Alleen, Teichen und einem Palmenhaus gleich neben der Kathedrale.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Oliwa-ParkS-Bahn von Gdańsk Oliwa nach Sopot, ca. 5 Min.

Monte-Cassino-Straße
Die Fußgängerzone von Sopot mit Cafés und Restaurants, sie führt direkt zum Meer.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Monte-Cassino-Straßegleich nebenan
Krummes Haus
Ein Geschäftshaus mit verbogener Fassade wie aus einem Zeichentrickfilm. Kurzer Fotostopp.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Krummes Hausca. 10 Min. zu Fuß

Seebrücke Sopot
Eine der längsten Holzseebrücken Europas, weit hinaus in die Ostsee. In der Saison kostet das Betreten oft eine Gebühr.
Auf der Karte (OpenStreetMap): Seebrücke Sopot
Gut zu wissen
Beste Reisezeit
Juni bis August ist es warm genug für den Strand in Sopot, dann ist es auch am vollsten. Mai und September sind ruhiger und oft angenehm. Im Winter ist es kalt und windig, dafür gibt es im Advent einen Weihnachtsmarkt.
So kommst du herum
Die Rechtstadt ist kompakt und gut zu Fuß machbar. Straßenbahnen und Busse fahren in die anderen Viertel, die S-Bahn (SKM) verbindet Danzig, Oliwa, Sopot und Gdynia. Tickets gibt es am Automaten oder per App. Vom Flughafen fahren Bus und Bahn in die Stadt.
Wo übernachten?
Rechtstadt (Główne Miasto)
Mitten in der Altstadt zwischen Langem Markt und Mottlau. Kurze Wege, aber im Sommer voll.
Speicherinsel (Wyspa Spichrzów)
Neu bebaute Insel gegenüber dem Krantor, mit modernen Hotels am Wasser. Ein paar Minuten zu Fuß in die Altstadt.
Dein Plan
Nimm diesen Plan als Start.
Übernimm ihn in YesTrip, wähl dein Datum und mach ihn zu deinem: Stopps verschieben, streichen oder von der KI ergänzen lassen. Unterwegs zeigt dir die App den nächsten Stopp und den Weg dorthin.
Häufige Fragen zu Danzig
Reichen 3 Tage für Danzig?
Ja, für Altstadt, Werft und Sopot. Mit mehr Zeit lohnen sich die Westerplatte, wo der Zweite Weltkrieg begann, oder die Marienburg.
Lohnt sich die Marienburg als Ausflug?
Ja, die riesige Burg des Deutschen Ordens liegt ca. 60 km südöstlich und ist mit dem Zug erreichbar. Plan dafür einen halben bis ganzen Tag ein.
Brauche ich Złoty?
Ja, die Währung ist der Złoty. Karte geht fast überall, für kleine Stände ist etwas Bargeld praktisch.
Wann haben Museen geschlossen?
Viele Museen in Danzig schließen an einem Wochentag, oft montags. Prüf die Öffnungszeiten vor deinem Besuch.
Plan mit KI-Unterstützung erstellt – Öffnungszeiten, Preise und Wege bitte vor der Reise prüfen. Koordinaten geprüft mit Wikipedia und OpenStreetMap (Photon). Foto: Diego Delso, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. Mehr unter Quellen & Lizenzen. YesTrip ist ein Reiseplaner, kein Reisebüro – gebucht wird nichts.
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